Hier können Sie Predigten nachhören, die Pfarrer Schüür in unserer Kirche in der Heidehofstraße gehalten hat. Alle Predigttexte sind der Zürcher Bibel entnommen.
 
 
Predigttext
Sonntag 27. Oktober 2019
  Johannes 5, 1 - 16
Sonntag 16. Juni 2019
  2. Korinther 13, 11 - 13
Sonntag 24. Februar 2019    
  Apostelgeschichte 16, 9 - 15   
Sonntag 14. Oktober 2018
  1. Korinther 7, 29 - 32a
Sonntag 14. Januar 2018
  1. Korinther 2, 1-10
 
 
Predigt am 27. Oktober 2019 (19. So. n. Trinitatis) --- Johannes 5, 1 - 16
 
1 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. 2 In Jerusalem beim Schaftor ist ein Teich mit fünf Hallen, der auf hebräisch Betesda heisst. 3 In den Hallen lagen viele Kranke. 4 3] 5 Dort war auch ein Mensch, der seit achtunddreißig Jahren an seiner Krankheit litt. 6 Als Jesus diesen liegen sieht und erkennt, dass er schon eine lange Zeit leidet, sagt er zu ihm: Willst du gesund werden? 7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufgewühlt wird, in den Teich trägt; und wenn ich versuche, selber hinzukommen, steigt ein anderer vor mir hinein. 8 Jesus sagt zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und zeig, dass du gehen kannst! 9 Und sogleich wurde der Mensch gesund, er nahm seine Bahre und konnte gehen. An jenem Tag aber war Sabbat.
10 Die Juden sagten nun zum Geheilten: Es ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, deine Bahre zu tragen. 11 Er aber antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, hat zu mir gesagt: Nimm deine Bahre und zeig, dass du gehen kannst! 12 Sie fragten ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm sie und zeig, dass du gehen kannst? 13 Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war, denn Jesus hatte sich zurückgezogen, da an dem Ort ein Gedränge entstanden war. 14 Später findet ihn Jesus im Tempel, und er sagt zu ihm: Du siehst, du bist gesund geworden. Sündige nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt! 15 Der Mensch ging fort und berichtete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe.16 Und darum verfolgten die Juden Jesus, weil er solches an einem Sabbat tat.


(Größe: 16,6 MB, 18:05 min, Dateiformat mp3)
 
 
Predigt am 16. Juni 2019 (Trinitatis) --- 2. Korinther 13, 11 - 13
 
11 Im Übrigen, liebe Brüder und Schwestern, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch zureden, seid eines Sinnes, haltet Frieden - und der Gott der Liebe und des Friedens wird mit euch sein.
12 Grüsst einander mit dem heiligen Kuss. Es grüssen euch alle Heiligen.
13 Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen.
 

(Größe: 13,6 MB, 16:37 min, Dateiformat mp3)
 
 
Predigt am 24. Feb. 2019 (Sexagesimae) --- Apostelgeschichte 16, 9 - 15
 
9 In der Nacht nun hatte Paulus eine Vision: Ein Mann aus Makedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Makedonien und hilf uns!
10 Kaum hatte er die Vision gehabt, setzten wir alles daran, nach Makedonien hinüberzugelangen, in der Überzeugung, dass Gott uns gerufen hatte, den Menschen dort das Evangelium zu verkündigen.
11 Wir legten von Troas ab und gelangten auf dem kürzesten Weg nach Samothrake; am folgenden Tag erreichten wir Neapolis,
12 und von dort kamen wir nach Philippi, einer Stadt im ersten Bezirk von Makedonien, einer römischen Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf.
13 Am Sabbat gingen wir vor das Stadttor hinaus an einen Fluss; wir nahmen an, dass man sich dort zum Gebet treffe. Wir setzten uns nieder und sprachen mit den Frauen, die sich eingefunden hatten.
 
14 Auch eine Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus Thyatira, eine Gottesfürchtige, hörte zu; ihr tat der Herr das Herz auf, und sie liess sich auf die Worte des Paulus ein.
15 Nachdem sie sich samt ihrem Haus hatte taufen lassen, bat sie: Wenn ihr überzeugt seid, dass ich an den Herrn glaube, so kommt zu mir in mein Haus und bleibt da; und sie bestand darauf.
 

(Größe: 13,5 MB, 16:26 min, Dateiformat mp3)
 
 
Predigt am 14. Okt. 2018 (20. Sonntag n. Trinitatis) --- 1. Kor. 7, 29 - 32a
 
29 Dies aber sage ich, liebe Brüder und Schwestern: Die Zeit drängt.
Darum sollen künftig auch die, die eine Frau haben, sie haben, als hätten sie sie nicht,
30 die weinen, sollen weinen, als weinten sie nicht, die sich freuen, sollen sich freuen, als freuten sie sich nicht, die etwas kaufen, sollen kaufen, als behielten sie es nicht,
31 und die sich die Dinge dieser Welt zunutze machen, sollen sie sich zunutze machen, als nutzten sie sie nicht. Denn die Gestalt dieser Welt vergeht.
32a Ich möchte aber, dass ihr ohne Sorge seid.
 

(Größe: 13,1 MB, 15:23 min, Dateiformat mp3)
 
 
Predigt am 14. Jan. 2018 (2. Sonntag n. Epiphanias) --- 1. Kor. 7, 29 - 32a
 
1 Liebe Brüder und Schwestern, auch ich bin, als ich zu euch kam, nicht mit großartigen Worten und abgründiger Weisheit dahergekommen, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen.
2 Denn ich hatte beschlossen, bei euch nichts anderes zu wissen außer das eine: Jesus Christus, und zwar den Gekreuzigten.
3 Auch kam ich in Schwachheit und mit Furcht und Zittern zu euch,
4 und meine Rede und meine Verkündigung baute nicht auf kluge Überredungskunst, sondern auf den Erweis des Geistes und der Kraft,
5 damit euer Glaube nicht in der Weisheit der Menschen, sondern in der Kraft Gottes gründe.
 
6 Von Weisheit aber reden wir im Kreis der Vollkommenen - jedoch nicht von der Weisheit dieser Weltzeit noch der Herrscher dieser Weltzeit, die zunichte werden.
7 Wir reden vielmehr von der Weisheit Gottes, der verborgenen, so wie man von einem Geheimnis redet; diese hat Gott vor aller Zeit zu unserer Verherrlichung bestimmt.
8 Sie hat keiner der Herrscher dieser Weltzeit je erkannt, denn hätten sie sie erkannt, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
9 Vielmehr verkündigen wir, wie geschrieben steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was in keines Menschen Herz aufgestiegen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
10 Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes.
 

(Größe: 15,3 MB, 18:30 min, Dateiformat mp3)